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Geschäftsbedingungen für eine faire Partnerschaft

Schwarz auf weiß/Kauf auf Probe 

  • Zwischen dem Kunden und der Berendsohn AG (BAG) gilt ausschließlich das, was schriftlich vereinbart wurde. Insbesondere gelten die nachstehenden Liefer- und Zahlungsbedingungen.

 
Das liebe Geld 

  • Die Preise beinhalten einfarbigen Werbeaufdruck auf einer Seite eines Artikels in Normalschrift, sofern der Artikel für eine Werbeanbringung vorgesehen ist, und gelten frei Haus zzgl. anteiliger Fracht- u. Verpackungskosten in Höhe von 3 % des Auftragswertes, zzgl. Mehrwertsteuer. Der Rechnungsbetrag ist mit Zugang der Rechnung fällig. Für den Verzug gelten die gesetzlichen Regelungen (30 Tage nach Fälligkeit und Zugang der Rechnung). Die Ware steht bis zur vollständigen Bezahlung unter Eigentumsvorbehalt.
  • Die Berendsohn AG erhebt, verwaltet und nutzt Ihre personen- und unternehmensbezogenen Daten unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen zur Vertragsabwicklung und Kundenbetreuung. Sie willigen ein, dass im Rahmen der Zweckbestimmung dieses Vertragsverhältnisses Auskünfte bei Auskunfteien eingeholt werden. Dies bezieht sich insbesondere auf die in der Datenbank einer Auskunftei zu Ihrer Person und/oder Unternehmen gespeicherten Adress- und Bonitätsdaten, einschließlich solcher, die auf Basis mathematisch-statistischer Verfahren ermittelt werden. Bei Zahlungsverzug verpfichtet sich der Kunde, die zur Beitreibung des überfälligen Rechnungsbetrages durch die Einschaltung eines Inkassounternehmens entstandenen Kosten in Höhe einer Geschäftsgebühr, zuzüglich Auslagenpauschale gemäß Vergütungsverzeichnis zum Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, zu erstatten.

 
Wir liefern 

  • Je nach Artikel beträgt die Lieferzeit 4 - 6 Wochen nach Bestätigung des Korrekturabzuges für Aufträge mit Werbeanbringung (eingetragener Liefertermin „00”). Aufträge ohne Werbeanbringung werden schnellstmöglich geliefert. Je nach Vereinbarung ist eine Lieferung für einen bestimmten Kalendermonat oder einen Fixtermin möglich.
  • Sofern es auf dem Auftrag nicht ausdrücklich ausgeschlossen ist, kann die Lieferung auch vor dem eingetragenen Liefertermin erfolgen. In diesem Fall beginnt die Zahlungsfrist erst ab einem Tag in dem vorgesehenen Liefermonat.
  • Der Kunde versichert, dass die von ihm eingereichten Vorlagen (OFZ, Fotos, Druckvorlagen, etc.) nicht mit Rechten Dritter (Marken-/Urheberrechte, etc.) behaftet sind.
  • Artikeländerungen in Farbe und Design, sowie technische Verbesserungen behält sich die BAG ausdrücklich vor. Geringfügige Farbabweichungen können produktionsbedingt entstehen, insbesondere im Digitaldruck.
  • Bei Streuartikeln mit Werbeanbringung ist aus technischen Gründen unter Umständen eine Mehr- oder Minderbelieferung von max. 5 % zur vereinbarten Menge möglich. Die stückgenaue Lieferung ist jedoch die Regel.
  • Bei Annahmeverzug hat die BAG das Recht, in angemessenem Umfang Lagergeld zu erheben und, wenn das Lagergeld den Warenwert überschreitet, die Ware zu vernichten oder anderweitig zu veräußern.
  • Bei Überschreitung der Lieferfrist über den vorgesehenen Liefermonat hinaus, muss der Kunde der BAG schriftlich eine angemessene Nachfrist setzen. Richtige und rechtzeitige Selbstbelieferung der BAG bleibt vorbehalten.
  • Die BAG kann vom Vertrag zurücktreten, falls der Kunde Verpfichtungen aus vorhergehenden Aufträgen nicht erfüllt hat. Ein Rücktrittsrecht hat die BAG auch, wenn sie Hinweise auf Zahlungsrisiken beim Kunden hat.
  • Das Artikelsortiment der BAG ist nicht zum Weiterverkauf bestimmt.

 
Im Falle eines Falles 

  • Offensichtliche Mängel der gelieferten Ware müssen spätestens 14 Tage nach Erhalt schriftlich bei der BAG reklamiert werden. Der Kunde muss die Ware unverzüglich nach Erhalt in angemessenem Umfang auf Mängel und Vollständigkeit untersuchen. Versteckte Mängel können nach Auslieferung innerhalb eines Jahres mit einer Frist von 14 Tagen nach Kenntniserlangung durch den Kunden schriftlich gegenüber der BAG reklamiert werden. Nach Ablauf dieser Fristen sind sämtliche Gewährleistungs- und daraus resultierende Schadensersatzansprüche erloschen.
  • Im Falle einer mangelhaften Lieferung hat der Kunde einen Anspruch auf Ersatzlieferung bzw. Nachbesserung, die in angemessener Frist zu erfolgen hat. Schlägt die Ersatzlieferung bzw. Nachbesserung fehl, kann der Kunde wahlweise die Herabsetzung des Kaufpreises oder die Rückgängigmachung des Vertrages verlangen.
  • Schadensersatzansprüche gegen die BAG wegen Verzuges oder mangelhafter Lieferung oder Unmöglichkeit sind insoweit ausgeschlossen, als nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit bei der BAG vorliegt. Ersatz eines ihm entgangenen Gewinns kann der Kunde nicht verlangen.

 
Streit möchten wir vermeiden 

  • Ist der Kunde Kaufmann oder hat der Kunde keinen Wohnsitz im Inland, bzw. ist ein Wohnsitz im Inland zum Zeitpunkt der Klage nicht zu ermitteln, so ist Hamburg Erfüllungsort. Gerichtsstand ist Hamburg-Mitte.

Hamburg, 01.06.2010