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Erdbeerfelder für immer
Mohnfelder sind das Synonym für Schönheit, der Dschungel gehört uns allen! Schon als Kind hatte ich Angst vor Regeln und Obrigkeit, vor der Anpassung an die exekutive, dominante MACHT, die wir Menschen noch immer nicht begriffen haben, wirklich für uns und unseren Planeten zu nutzen. Hubschrauber, Düsenflieger, Staatsgewalt, Unterdrückung von Völkern und letztlich uns selbst ... Haben wir das nötigt? Nein! Deshalb: Lebensraum schaffen für Delfine, Menschenaffen, Wale und nicht zuletzt uns Menschen ..." (Ben Becker über sein Motiv) Vita
Den Adolf-Grimme-Preis in Gold erhielt Ben Becker 1994 für seine Darstellung des Jobst Dettmann in der deutschen Krimi-Reihe "Polizeiruf 110" in der Folge "Totes Gleis". Schließlich folgte 1998 die Goldene Kamera für seine Darstellung des Robert Biberti in „Comedian Harmonists“ und noch im selben Jahr die Auszeichnung zum beliebtesten Schauspieler, die mit dem Berliner Publikumspreis "Goldener Vorhang" geehrt wird. Bekannt wurde Ben Becker aber nicht nur durch seine Auszeichnungen, sondern vielmehr auch durch Kinofilme wie: "Schlafes Bruder" (1994), "Comedian Harmonists" (1997), "Gloomy Sunday" (1998), "Marlene" (2000), "Frau2 Sucht HappyEnd" (2001), "Sass" (2001) sowie "Ein ganz gewöhnlicher Jude" (2005). Auch im Fernsehen ist Ben Becker permanent in Hauptrollen präsent, wie z. B. in Filmen wie "Trenck – Zwei Herzen gegen die Krone" (ZDF 2002), im "Tatort" wie auch in "Polizeiruf 110" oder in den "Bella Block"-Folgen im ZDF. Das musikalische Debüt gab der Grimmepreisträger zusammen mit Ulrik Spies und Jacki Engelken als Ben Becker & The Zero Tolerance Band 1997 mit seiner ersten CD "Lautlos fliegt der Kopf weg". Vereinbaren Sie jetzt ein Beratungsgespräch
© Abbildungen: Meistersinger Konzerte & Promotion GmbH |
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